Wo ist Kumpel Anton (NC) – GC34P7Z

Gestern entschieden wir uns recht spontan, Kumpel Anton zu suchen. Der Platz ab 23.30h im Kalender war noch frei und so ließen wir uns eintragen…
Um dann festzustellen, dass wir eigentlich viel zu müde sind, um hinzugehen…
Wir haben uns aber dann trotzdem aufgerafft.

Als wir uns am Parkplatz fertig machten, tönte plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund “Viel Spaß!” Man, ich habe mich so dermaßen erschrocken…Das konnte ja was werden…
Das Gelände erinnerte an Zu zweit@night. Schon auf dem Weg zu Station 1 war klar, dass das kein gemütlicher Spaziergang wird. Ich habe eigentlich keine Höhenangst und ich bin auch recht schwindelfrei, aber was mir da abverlangt wurde, war mir fast zu viel. Die Hälfte des Weges ging recht gut, aber dann merkte ich zusehends, dass mir so richtig wohl nicht war. Umkehren war aber auch keine Alternative. Die Station 1 entschädigte dann dafür ;-)
An meine nächste Grenze kam ich dann direkt danach – eigentlich recht unproblematisch, aber ich bin halt ein Mädchen und stelle mich manchmal an. Der Mann hatte tausend Lösungsvorschläge, die ich aber auch alle doof fand “Wie kann ich dir denn helfen?” “Sei mal ruhig und lass mich kurz mich sammeln…” Er fand dann einen anderen Weg runter.

Ab da lief es aber ganz gut. Nur am Final hatte ich noch mal einen kurzen Sammlungsmoment nötig ;-D (Grandioses Final, schon allein deshalb lohnt sich der Cache). Die Wegführung bzw die Reflektoren haben uns manchmal ein wenig verwirrt, Station 2 haben wir auch tatsächlich überlaufen, was sicherlich daran lag, dass ich so nen Aufstand geprobt habe. Alle anderen Stationen waren gut zu finden, sogar von mir HA! An einer Station brauchte ich den To als Kletteraffen nochmal (coole Idee), aber nun gut. Dafür war er ja mit dabei ;-)

Nach knapp 2 Stunden waren wir am Final, hinterließen unseren Logeintrag und machten uns auf den Weg in’s Bett.

In 2 Stunden geht’s dann zu unseren Meilenstein-Cache. Jippieh! (Das letzte WE lief dann doch ganz anders als geplant)

Landmachtdagen2012

Morgen geht es in die Niederlande zu den Landmachtdagen2012
Wir sind sehr gespannt, der Fotoapparat ist betriebsbereit, wir werden ausgeschlafen und fit sein und freuen uns auf einen tollen Tag im Nachbarland.

Für mich wird es das zweite Mal sein, dass ich eine Kaserne sehe.
Ich werde berichten.

Und auch ansonsten steht ein Cacher-Wochenende an, denn wir wollen endlich die 1.800 machen. Einen geeigneten Cache haben wir auch schon in’s Auge gefasst. Auch da heißt es: Ich werde berichten.

Category: Events  Leave a Comment

Cachst du noch?

Huch, was ist es hier ruhig geworden.
Aber wir auch. Publish-Mails nehmen wir zur Kenntnis, machen uns aber kaum die Mühe, noch aufzuspringen. Bei Tradis eh nicht (lohnt bei uns aber auch nicht – entweder liegen die dort, wo wir früher wohnten oder auf der falschen Rheinseite. Bis wir in DIN sind, haben die üblichen Verdächtigen schon zugeschlagen und auf die falsche Rheinseite ist halt auch so ein Thema für sich *g)

Sapphire(&Defender) hatten in ihrem Rückblick nach den Zielen gefragt… Unser Ziel ist es, bis zum August-Urlaub so wenig Tradis wie möglich einzusammeln.
Am liebsten so wenig, dass wir unter 65% Tradis sind, die Mysterys so auf 21% anheben und bei Multis fänd ich so 10-11% super.

Und so kommt es, dass wir am WE nur losziehen, wenn ein Mystery(Multi)auf dem Plan steht.
Liegen dort Tradis, werden die natürlich auch noch mitgenommen.

Aktueller Stand:
Tradis: 66,6%
Mysterys: 19,9&
Multis: 9,24%
It’s a long way to go.

Schwierig ist es insofern, als dass die Homezone so gut wie nichts mehr hergibt.
Aber egal. Wir haben ja ein Auto ;-)

Ganz zu Anfang unserer Cacher-Laufbahn sagte mal ein alter Hase zu mir: Nach den ersten 1.000 Funden werdet ihr ruhiger.
Konnte ich mir nicht vorstellen.
Nun sind wir es wirklich. Witzig ist aber, dass der alte Hase mittlerweile der totale Punktejäger ist. Kein Power-Trail wird ausgelassen =)
Auf der Klönrunde ist der totale Power-Trail-Hype ausgebrochen.
Und wir begucken uns das ganz entspannt.
Den Plan, am 2. Jahrestag das 2. Kilo vollzumachen, haben wir verworfen.
Macht nix.
Qualität statt Quantität.
Erstmal.

Wir sind Agenten. (GC2JM0N)

Heute Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Agententraining, der schon lange auf der Liste stand.

Der Einstieg versprach wunderbares. Völlig anders als gewohnt wurden wir die ersten Meter geleitet. Als wir dann endlich auf dem Trainingsgelände ankamen, starteten wir gespannt in’s Abenteuer. die Gegend ist herrlich zum Spazierengehen. Seit dem Wanderthon nach Düsseldorf wissen wir ja jetzt auch, dass auch Düsseldorf Berge hat und so konnte uns nichts mehr schockieren.

Es erwarteten uns 13 (oder 14) Stationen, die fast alle gut zu finden und zu lösen waren. Anfangs gerieten wir in’s Straucheln, weil wir die Übersicht verloren haben und uns selber in die Irre geführt haben, das haben wir dann aber fix ausgebessert und bis zur Station9 lief dann alles gut.
Dort dann nicht. Aber ab da bis zum Ende wieder alles easy.

Wir haben großes erwartet, 55% Favoritenpunkte sprechen eine eigene Sprache. Uns hat die Runde sehr gut gefallen, keine Frage. Wir haben ganz viele Stunden dort verbracht und keine Sekunde bereut. Aber die ganzen Favoritenpunkte konnten wir nicht nachvollziehen. Die Stationen waren alle gut zu lösen, die Umgebung war grandios und die Bewegung tat uns ohnehin gut.

Auf dem Weg nahmen wir noch 2 Tradis mit, die wirklich schön gemacht waren.

Seit 21.00h nennen wir uns also Agenten. Wieder ein Häkchen mehr auf der To-Do Liste. Man, was sind wir fleißig ;-)

Category: Geocachen  Tags:  2 Comments

Der schwarze Steiger @ night – GC2GZGC

Samstag Abend besuchten wir den schwarzen Steiger
Endlich mal wieder ein Nachtcache mit dem kompletten MaYvAn-Team, wobei…komplett waren die ja gar nicht. Wonni&Jobjunkie waren komplett ;-D
Am Start mussten wir erstmal noch auf die Dunkelheit warten und während dessen drehten die Owner ihre Runde, um die startenden Teams dann “bis zur Matsche” zu begleiten.
Die Stationen waren allesamt gut zu finden. Die Aufgaben gut zu lösen. Wurde man die ersten Stationen noch per Geschichte geleitet, riss die dann aber irgendwann kommentarlos ab, schade.

Leider war es im Wald auch recht voll und das nachrückende Team war auch recht fix und schloss jedes Mal sehr nah auf, so dass denen die Suche dann quasi erspart blieb. Sie konnten ja die ganze Zeit sehen, wo wir uns aufhielten. Hat uns ein bisschen genervt, weil man sich immer irgendwie gehetzt fühlte, aber nun gut.
Wir drangen zum Final vor, trugen uns fix im Logbuch ein, machten noch einen Tradi und beendeten dann den Abend mit einem Plausch mit den Owner, die mal wieder an den Parkkoordinaten auftauchten ;)

Es war sicher eine nett gemachte Runde. Nach dem Listing hatte ich ein bisschen mehr erwartet, aber schlecht war es definitiv nicht. :-)

Experimente

Neulich erreichte uns eine email, in der jemand fragte, ob in unserem Team noch ein Platz frei wäre für einen Cache, wo wir im Kalender standen. Nach kurzer “Beratschlagung” und da unser Team eh nur aus uns bestand ;-) haben wir gedacht, wir wagen es einfach mal mit fremder Begleitung loszumarschieren.
Als dann noch die Nachfrage kam, ob sie noch jemanden mitbringen dürfte, habe ich schon befürchtet, im Großrudel loszumarschieren, aber es blieb bei der einen Begleitung und so waren wir zu 4. Passend.

Samstag um 12h ging’s dann los. Wir trafen uns am Start und hatten natürlich aufgrund des gemeinsamen Hobbys direkt auch ein Gesprächsthema und unsere Teamarbeit war auch von Anfang an super. Ist ja nicht immer so.
Die Stunden im Erlebnisraum waren toll – ich stieß mal wieder an meine Grenze, das machte aber nix, so kam ich mal in den Genuss in einem Klettergurt zu sitzen. Und eine Schlingenleiter zu benutzen. Für den Aufstieg die Leiter (war nur n kurzer Weg der von der normalen Leiter überbrückt werden musste und für den Abstieg…naja, da wurde ich abgeseilt.
Und nun steht fest: ich muss dringend klettern lernen :-D
Wir haben es nicht bereut, mit fremden Menschen losgezogen zu sein, wohl wissend, dass das nicht immer gut geht. Geht ja nicht mal immer mit bekannten Menschen gut.

Eine Mischung aus K1K und Prot1000 – so hatten wir einen grandiosen Samstag Vormittag-Nachmittag.

Abends ging’s dann noch in altbekanntem und bewährtem und Lieblingsteam nach Castrop-Rauxel…

Cache-Ostern

ist vorbei.
Schneller als mir lieb ist/war.

Karsamstag machten wir uns mittags auf den Weg nach Schwerte mit einem Umweg über Bergkamen, um chinesisch essen zu gehen ;) (und nein, nicht, weil wir der Preispolitik in Schwerte aus dem Weg gehen wollten). Auf Dosenfischen im Ruhrtal haben wir uns schon lange gefreut, aus verschiedenen Gründen: einen Tag mit MaYvAn zu verbringen, die Dosenfischer wieder zu hören und mit vielen “Bekloppten” die Rohrschlosserei unsicher zu machen.
Wir tauchten erst am Nachmittag auf, hatten uns weder für’s Paddeln noch zum Klettern angemeldet, drehten eine Runde auf dem Basar, mir war es noch zu voll, um nach Coins zu gucken… Wir hatten mehr Stände erwartet irgendwie, aber so war auch gut. Leider mussten MaYvAn schon früh wieder gehen, so dass wir uns dann ein paar Dosen in der Nähe gesucht haben, keine Tradis, sondern alles andere.
Wir machten einen Wherigo, der uns durch die Schwerter Altstadt führte, einen Multi, der uns durch die Altstadt führte (Ja, schlau wäre eine vorherige Planung gewesen, so hätten wir nicht 2 Runden drehen müssen) und einen Kurzmulti, der an der Rohrschlosserei anfing. Na gut, einen Tradi nahmen wir auch noch mit.
Natürlich trafen wir immer wieder Cacher auf den einzelnen Stationen und am Final auch, aber es hielt sich noch in Grenzen, was sicher daran lag, dass wir erst gg frühen Abend loszogen, um die Zeit zum Konzert zu überbrücken.
Die Runden durch die Altstadt haben uns gefallen, nix anspruchsvolles, aber eine nette Beschäftigung.

Und dann ging es zurück, um auf das Konzert zu warten. Ich musste ja schon ein wenig grinsen.. Knapp 1.000 Leute warten darauf, Lieder über’s Geocaching zu hören. Das ist ja schon ein bisschen…nerdisch ;)
Nach einer Verlosung und einem Heiratsantrag auf der Bühne, ging’s auch schon los und es war wirklich eine Freude, den Herren Aba und Sandmann zuzuhören und auch zuzuschauen. Bei jedem großen Künstler unterstelle ich, dass diese Rührung, die sie gerne mal zur Schau stellen, nicht echt ist. Bei den beiden weiß ich, sie kommt von Herzen. Und sie ist echt. Dieses Staunen über die Massen, die dort anstanden, um sie zu hören. Die (wahrscheinliche) Gänsehaut, als das Publikum textsicher mitsang. Es war toll! Und wie immer zu schnell vorbei. Aber wir freuen uns aufs nächste Konzert ;)

Gg Mitternacht waren wir nach einem tollen Tag zu Hause.

Sonntag gingen wir dann in einem Mini-Team die Dämonen von Omega1974 jagen und es hat sich gelohnt. Den wirklich netten Owner endlich mal persönlich kennengelernt, endlich mal wieder die Wathose an (wäre schön gewesen, wenn sie dicht gewesen wäre), im Schlamm spielen (oder feststecken. Wobei das ein nicht ganz so schönes Gefühl ist, wenn man da so feststeckt bis fast zum Oberschenkel und sich nicht rühren kann und Angst hat, dass der Fuß sich in der spürbaren Kante im Schlamm verhaken könnte). Wir hatten eine schöne Zeit auf der Jagd, trafen die Polizei, die sich erkundigte, ob wir die Böschung runtergestürzt seien (Ähm ne. Alles gut hier unten. Wir spielen nur n Spiel…)
Die Dämonen an sich waren nicht so schwer zu jagen, aber konzentrierte Buchführung musste hier schon sein. Wundert mich ja, dass der Mann mich das hat machen lassen.
5-6 Stunden mit Wasser in den Stiefeln rumzulaufen bei 7 Grad ist allerdings nicht ganz so spaßig, naja, irgendwie schon, aber kalt war es dann doch und ich war sehr froh, als ich, bevor wir das Finale geöffnet haben, noch einen Umweg zum Parkplatz gelaufen sind, damit ich mich trocken legen konnte…

Hinterher noch einen Plausch mit den gleichen Polizisten gehalten, dem Owner sein Buch zurückgebracht, natürlich vorher noch die sogenannte Bonusdose besucht und um 5.30h oder so den Heimweg angetreten. Das Schwierigste daran war, dass Carport des Owners zu finden ;)
Die lange Anreise hat sich gelohnt :-) Schade, dass wir dieses Abenteuer jetzt schon erledigt haben.

Category: Bebildert  Tags:  Leave a Comment

Das Wandern ist KiCloTo’s Lust…

Sonntag war der Tag der Tage.
Der Düssel-Wanderthon stand an.
Um 5h schellte nach 4,5 Stunden Schlaf der Wecker. Die fast ersten Worte des Mannes, die ich vernahm, waren “Wir müssen gleich kratzen”. Ja, das ist ja wunderbar.
Um 5.50h standen wir bei -2Grad an den zugefrorenen Autos, bzw an den Autos, deren Scheiben zugefroren waren. Ne. Falsch. Das Auto, mit dem ich fuhr, war bereits vom Eis befreit.
So düste ich zur Bank, ein bisschen Geld holen, der To machte sich auf, den Bus betanken und um kurz nach sechs trafen wir uns an der Tankstelle und fuhren Kolonne nach Gerresheim.
Dort platzierten wir ein Auto, denn mein Ziel war es, “nur” bis nach Gerresheim zu kommen.

Um 7:58h machte ich, nach einem Plausch mit der Ownerin, einem Bananenfrühstück und den Coin-Kauf, das Startfoto und frohen Mutes machten wir uns auf den Weg. Der To bog noch zur Quelle ab, ich marschierte weiter, aber natürlich hatte er mich fix wieder ein. Und so bog der To zu jeder Dose ab, ich marschierte weiter :-)
Unterwegs konnten wir ohne Mühen einige /viele Objekte der Begierde ausmachen, um die Aufgabe der Ownerin zu erfüllen (wieso haben sich darüber eigentlich so viele aufgeregt?? Mein Gott…). Die erste gedankliche Station war das Frühstücksevent. Aber irgendwie kam das nicht näher. Ich hatte es nach 8km im Gedächtnis, es waren wohl aber 15 :) Und so kehrten wir um 11.15h im Frühstückslokal ein. Der Cafébesitzer brachte uns das Logbuch (was ein Service), wir genossen einen Kaffee und die Ownerin mit der Nachhut trafen auch noch ein.
Da ich das Gefühl hatte, dass mir ne Blase droht, hab ich mal schnell ein Pflaster geklebt und ansonsten die Füße mit Kneipp-Spray eingsprüht und nach knapp 15 MInuten ging es weiter im Takt – ab durch Gruiten in’s Neandertal. Herrlich! Auf der Strecke machten wir einiges an Tempo gut, wir sammelten kaum Dosen, trafen ein paar nette Cacher, machten einige Fotos und waren gut im Rhythmus. KM 20 und 25…kein Problem. Jippieh!
An einem Earthcache verloren wir die Truppe wieder völlig aus den Augen, das war aber auch nicht schlimm. Ab ging’s auf einen Höhenweg (ürx) und wir wurden mit der wunderbaren Aussicht auf den Fernsehturm, der noch viel zu weit weg war, belohnt.
Weiter und Weiter ging der weg. Ab km28 war es landschaftlich nicht mehr so grandios, aber nun gut. Da geht die Düssel lang und wir damit auch.
An km30 brannten mir die Fußsohlen. Von Blasen immer noch keine Spur. Und abschätzen, ob ich es bis zum Ende schaffe, konnte ich da auch noch nicht. Ich vermisste ein Tretbecken. In die Düssel wollte ich nicht. Könnten ja Fische drin sein. Waren bestimmt. Der Fischreiher stand da ja nicht umsonst rum.
Bei KM32 ungefähr war das Auto verdammt nah. 500m Luftlinie. “Sollen wir zum Auto gehen?” fragte To. HÄH? Zum Auto?? Wieso?? Ich gebe doch kurz vor’m Ziel nicht auf. Sind ja nur noch 12km. Der Teufel auf der Schulter flüsterte jedoch “Noch 12km. Das heißt noch 3 Stunden laufen.” Ich vertrieb ihn. Weiter ging es. Die Schmerzen in der Wade wurden ignoriert.
To’s Schmerzen im Oberschenkel auch. Bei KM38 verließ mich langsam wirklich die Lust.
KM40…ich war froh. Nur noch 4.000m. Dachte ich.

Falsch gedacht. Im Endeffekt waren’s noch 7.500m bis zum Ziel. Und diese Kilometer waren auch tatsächlich die Hölle. Für uns beide. Zwischendurch noch der Gedanke “Hey, die 44km sind voll. Wir können jetzt in die Bahn steigen” NEINNEINNEIN! Wir laufen bis zum Mündungsschild. So.
Belohnt wurden wir um kurz nach halb acht mit dem ersten Blick auf den Rhein, kurz vor Sonnenuntergang. Das war schön und um 19.38h knippsten wir das Finisher-Foto am Schild.
Kaputt. Und glücklich. Glaube ich, denn ich war zu kaputt, um das Gefühl noch zu fühlen.
Den Webcam-Cache nahmen wir noch fix mit und beschlossen dann aber, dass wir nicht mehr einkehren, sondern sofort zur nächsten U-Bahn Station LAUFEN (HÖLLE).
Um 22.30h waren wir wieder zu Hause. Kurz noch den gröbsten Dreck abgeduscht und ohne Umwege in’s Bett.

47,5km gelaufen! Ohne Training. In 10,5 Stunden. 1 Pause im Café gemacht. 1 Pause am Wegesrand von 5min. Ich verneige mich vor uns selber!

Dieses Event hat Spaß gemacht! Und ich bin froh, dass ich diese Erfahrung machen konnte. Ich weiß nun, wo die Grenze ist ;-)
Die Organisation war super. Der letzte Weg nicht mehr ganz so schön, aber -sagte ich ja schon, da läuft nun mal die Düssel lang.
Ich bin gespannt, welche Events die Ownerin als nächstes anstrebt. Eine Teilnahme bleibt aber sicher ungewiss ;)

Unsere To-Do Liste

der letzten Woche haben wir abgearbeitet.

Die Fantastische 4 war eigentlich recht nett. Wir haben sie zu Fuß (den größten Teil) absolviert, angefangen mit dem Sahnestück der Runde, ein wirklich toller Spaziergang über Wald und Wiesen bei herrlichem Sonnenschein.

CSI Neuwerk hingegen hat mir gar nicht gefallen. Klar, technische Stationen. Aber nützt einem ja auch nix, wenn man kaum was verstehen kann (der Lautstärke wegen). An diesem Abend hatte ich so überhaupt keinen Spaß, was sicher nicht nur am Cache lag.
Hätte ich am nächsten Tag nicht früh rausgemusst, hätten wir noch CSI Linning danach gemacht, aber so haben wir es vorgezogen, doch heim zu fahren. Und so stand ich nachts um 1h noch in der Küche, um Muffins und Frikadellen für den Sonntag zu produzieren.

Sonntag ging es dann mal wieder in einem großen Rudel (6 Erwachsene, 1 Kind) zum kleinen Bergmechaniker. Eigentlich mag ich “in so großer Besetzung” eher nicht, aber hier traf eine sehr homogene Truppe aufeinander. Die Jungs lösten die Stationen im Nu, wir Mädels trabten nebenher, unterhielten uns und bestaunten die Stationen. Ja, der kleine Bergmechaniker war schön! An keiner Station hakte es. An keiner Station brauchten wir die Hilfsstation. Es war also ein gemütlicher Tag mit Picknick und viel Spaß und einem grandiosen Cache. Leider waren die 3 Stunden zu schnell vorbei.
Danach machten wir noch 1 Multi und 2 Mysterys in der Nähe und genossen das Wetter.