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Clo goes T5

Naja, das ist etwas übertrieben. Aber gestern war der Tag, an dem ich mich das erste Mal an ein Seil gewagt habe (den Kletterpark zähle ich jetzt nicht).
Unter fachkundiger Anleitung (vielen Dank!) stieg ich ein wenig am Seil auf (wirklich nur n wenig. 2,5m oder so…) um dann auch wieder am Seil runterzukommen.
Für mich war es sehr anstrengend, weil ich noch viel aus den Armen gemacht habe, was ich ja gar nicht brauche.
Nun heißt es: weiter üben und dann irgendwann kann ich auch noch den Cache an der Dürsberger Nordwand heben. Nicht heute, nicht morgen. Aber irgendwann. :-D

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Das Wandern ist KiCloTo’s Lust…

Sonntag war der Tag der Tage.
Der Düssel-Wanderthon stand an.
Um 5h schellte nach 4,5 Stunden Schlaf der Wecker. Die fast ersten Worte des Mannes, die ich vernahm, waren “Wir müssen gleich kratzen”. Ja, das ist ja wunderbar.
Um 5.50h standen wir bei -2Grad an den zugefrorenen Autos, bzw an den Autos, deren Scheiben zugefroren waren. Ne. Falsch. Das Auto, mit dem ich fuhr, war bereits vom Eis befreit.
So düste ich zur Bank, ein bisschen Geld holen, der To machte sich auf, den Bus betanken und um kurz nach sechs trafen wir uns an der Tankstelle und fuhren Kolonne nach Gerresheim.
Dort platzierten wir ein Auto, denn mein Ziel war es, “nur” bis nach Gerresheim zu kommen.

Um 7:58h machte ich, nach einem Plausch mit der Ownerin, einem Bananenfrühstück und den Coin-Kauf, das Startfoto und frohen Mutes machten wir uns auf den Weg. Der To bog noch zur Quelle ab, ich marschierte weiter, aber natürlich hatte er mich fix wieder ein. Und so bog der To zu jeder Dose ab, ich marschierte weiter :-)
Unterwegs konnten wir ohne Mühen einige /viele Objekte der Begierde ausmachen, um die Aufgabe der Ownerin zu erfüllen (wieso haben sich darüber eigentlich so viele aufgeregt?? Mein Gott…). Die erste gedankliche Station war das Frühstücksevent. Aber irgendwie kam das nicht näher. Ich hatte es nach 8km im Gedächtnis, es waren wohl aber 15 :) Und so kehrten wir um 11.15h im Frühstückslokal ein. Der Cafébesitzer brachte uns das Logbuch (was ein Service), wir genossen einen Kaffee und die Ownerin mit der Nachhut trafen auch noch ein.
Da ich das Gefühl hatte, dass mir ne Blase droht, hab ich mal schnell ein Pflaster geklebt und ansonsten die Füße mit Kneipp-Spray eingsprüht und nach knapp 15 MInuten ging es weiter im Takt – ab durch Gruiten in’s Neandertal. Herrlich! Auf der Strecke machten wir einiges an Tempo gut, wir sammelten kaum Dosen, trafen ein paar nette Cacher, machten einige Fotos und waren gut im Rhythmus. KM 20 und 25…kein Problem. Jippieh!
An einem Earthcache verloren wir die Truppe wieder völlig aus den Augen, das war aber auch nicht schlimm. Ab ging’s auf einen Höhenweg (ürx) und wir wurden mit der wunderbaren Aussicht auf den Fernsehturm, der noch viel zu weit weg war, belohnt.
Weiter und Weiter ging der weg. Ab km28 war es landschaftlich nicht mehr so grandios, aber nun gut. Da geht die Düssel lang und wir damit auch.
An km30 brannten mir die Fußsohlen. Von Blasen immer noch keine Spur. Und abschätzen, ob ich es bis zum Ende schaffe, konnte ich da auch noch nicht. Ich vermisste ein Tretbecken. In die Düssel wollte ich nicht. Könnten ja Fische drin sein. Waren bestimmt. Der Fischreiher stand da ja nicht umsonst rum.
Bei KM32 ungefähr war das Auto verdammt nah. 500m Luftlinie. “Sollen wir zum Auto gehen?” fragte To. HÄH? Zum Auto?? Wieso?? Ich gebe doch kurz vor’m Ziel nicht auf. Sind ja nur noch 12km. Der Teufel auf der Schulter flüsterte jedoch “Noch 12km. Das heißt noch 3 Stunden laufen.” Ich vertrieb ihn. Weiter ging es. Die Schmerzen in der Wade wurden ignoriert.
To’s Schmerzen im Oberschenkel auch. Bei KM38 verließ mich langsam wirklich die Lust.
KM40…ich war froh. Nur noch 4.000m. Dachte ich.

Falsch gedacht. Im Endeffekt waren’s noch 7.500m bis zum Ziel. Und diese Kilometer waren auch tatsächlich die Hölle. Für uns beide. Zwischendurch noch der Gedanke “Hey, die 44km sind voll. Wir können jetzt in die Bahn steigen” NEINNEINNEIN! Wir laufen bis zum Mündungsschild. So.
Belohnt wurden wir um kurz nach halb acht mit dem ersten Blick auf den Rhein, kurz vor Sonnenuntergang. Das war schön und um 19.38h knippsten wir das Finisher-Foto am Schild.
Kaputt. Und glücklich. Glaube ich, denn ich war zu kaputt, um das Gefühl noch zu fühlen.
Den Webcam-Cache nahmen wir noch fix mit und beschlossen dann aber, dass wir nicht mehr einkehren, sondern sofort zur nächsten U-Bahn Station LAUFEN (HÖLLE).
Um 22.30h waren wir wieder zu Hause. Kurz noch den gröbsten Dreck abgeduscht und ohne Umwege in’s Bett.

47,5km gelaufen! Ohne Training. In 10,5 Stunden. 1 Pause im Café gemacht. 1 Pause am Wegesrand von 5min. Ich verneige mich vor uns selber!

Dieses Event hat Spaß gemacht! Und ich bin froh, dass ich diese Erfahrung machen konnte. Ich weiß nun, wo die Grenze ist ;-)
Die Organisation war super. Der letzte Weg nicht mehr ganz so schön, aber -sagte ich ja schon, da läuft nun mal die Düssel lang.
Ich bin gespannt, welche Events die Ownerin als nächstes anstrebt. Eine Teilnahme bleibt aber sicher ungewiss ;)

LiMV – Fotos I

Hier mal endlich der erste Link zu den LiMV-Fotos.

 

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KiCloTo und die Dosenfischer

Meine Twitter-Timeline schwärmte immer von den Dosenfischern. Von den Podcasts, von den Konzerten. Ich habe das immer gelesen, aber nie so richtig verfolgt. Podcasts höre ich sowieso nicht. Lieder über’s Cachen? Ne, danke – man kann auch echt übertreiben.
Ich weiß gar nicht, was mich dazu bewog, meine Meinung letzte Woche zu ändern. Ich überlegte, wie wir uns die Fahrt nach MV verkürzen, mit Musik ist das doof. Hm, wieder die drei ??? hören? Ne, irgendwie auch nicht. Und darum landete ich dann irgendwann doch bei dem Podcast der Dosenfischern.
Ich wusste, dass der To schon seit nem Jahr nen Pin der Dosenfischer mit sich rumtrug am Rucksack, ich wusste auch, dass er sich die Seite und die Videos aus Ulm angesehen hatte, aber offensichtlich habe ich nicht mitbekommen, wie gut er sich mittlerweile auskannte, denn er war irgendwie textsicher, während ich ja überhaupt kein Lied kannte.
Auf unserer Autofahrt nach MV hörten wir also die neusten Podcasts der Dosenfischer, die vom bevorstehenden Event handelten (unter anderem). Das hat die Vorfreude auf’s Event und auch auf’s Konzert der Dosenfischer extrem gesteigert. Schade, dass wir die Musik nicht für unterwegs dabei hatten.

In Kürze bin ich zum Dosenfischer-Podcast-Fan mutiert. So war es auch ganz klar, dass wir uns vor Ort ein Dosenfischer-Shirt kauften =)  Und während wir dem Konzert lauschten, was in Anbetracht der Lautstärke des Regens gar nicht so  einfach war, aber die Stimmung war toll (Und als dann noch Taschenlampen als Lichtershow eingesetzt wurden, das war …. hach!), fiel mir was ein: Die Dosenfischer. Ha! Das war unser erster Trackable-Gegenstand, den wir in Händen hielten.  Im 3. Cache, den wir am 29. Mai 2010 geloggt haben. Wir wussten damals überhaupt nicht, was wir damit anfangen sollen und darum haben wir nur ein Foto gemacht und das Teil dann wieder weggepackt. So früh mit den Dosenfischern in Berührung gekommen und so lange ignoriert. Da sollten wir uns echt was schämen ;-)

Nun freuen wir uns schon auf den nächsten Podcast und endlich kann ich meine Twitter-Timeline auch verstehen, wenn sie von den Dosenfischern schwärmt.

 

 

Niete?!


Gefunden, das ging ja fix:

Doch nicht:

Aber jetzt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Noch ein paar Bilder von gestern

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Fuchsjagd

Gestern waren wir auf “Fuchsjagd”. Ein paar Lost Places, ein wirklich hervorragender Multi, ein paar nette Tradis. Zeit für Wathose und Co. Gummistiefel  hätten’s auch getan, haben wir aber nicht *g.

Ich lass dann hier mal ein paar Bilder sprechen:


Cachen in Berlin

…war für mich sehr gewöhnungsbedürftig.
Hier gehen wir meistens auf  Feldern, Wiesen und in Wäldern cachen. In Berlin ist man immer mittendrin. Irgendwie. Nur, dass sich keine Sau für einen interessiert.

Unsere erste Dose war ein PETling, der an einem Verkehrsschild, direkt an einer Kreuzung hing. Ich wär ja am liebsten dran vorbei gelaufen, aber nicht so mit dem To…Danach ging es in Richtung Siegessäule, da waren auch ein paar einfache Tradis versteckt.
Ich habe Orte in Berlin gesehen, die ich sonst nie gesehen hätte und auch vor 4 Jahren nicht gesehen habe. Gut, dafür hab ich diesmal das Brandenburger Tor nur aus der Ferne gesehen, aber man kann halt auch nicht alles haben. Und da es in Berlin auch immer noch sehr viel zu entdecken gibt, werden wir auch sicher nochmal hinfahren.

Alles in allem haben wir 22 Dosen in Berlin gefunden, dort unseren ersten Wherigo gemacht (war spaßig), an einem Tag 5 verschiedene Cache-Arten abgehakt (für die Statistik)

Ganz besonders gut gefallen hat uns ein Tradi (GC13Y2Y, Lego – einer ist zuviel)… Elende Sucherei, irgendwann dann mal das iPhone gezückt und die Logs gelesen, über Spoilerbilder gestolpert…und trotzdem hat die SUche noch gefühlt ewig gedauert.

So nach und nach folgen hier noch so ein paar Fotos. Auch vom GC77, der bekommt aber einen eigenen Eintrag :-)

*entstaub* Von der 300 zur 400

Puh, lang ists her, dass ich hier was geschrieben habe. Nein, wir haben das Cachen nicht schon wieder aufgegeben, ganz im Gegenteil. Heute feiern wir 6monatiges KiCloTo-Jubiläum.
Und so waren wir heute natürlich auch unterwegs. Allerding nur so von 13-16h, dann wurde mir nämlich sowas von kalt, dass ich keine Lust mehr hatte. Aber das war auch nicht dramatisch, die 400 hatten wir am Samstag schon geloggt.
Naja..schon ist gut…Eigentlich wollte ich an meinem 6monatigem die Nummer 500 loggen. Knapp verpasst, sag ich mal. Der November war wirklich mau, was das Cachen anging. Ich war oftmals zu kaputt, es wird früh dunkel und ich hatte auch nicht jeden Abend Lust auf nen Nachtcache.

Aber heute waren wir am Auesee in Wesel. Haben dort noch zwei andere Teams/Cacher getroffen und haben uns nett unterhalten. Der Ki-Hund war heut auch mal wieder mit dabei und wir mussten wirklich aufpassen, dass sie uns nicht baden geht im Auesee. Den Fotoapparat hatte ich auch, nach laaaaaanger Zeit, mal wieder dabei… Blöd eigentlich, hätt ich den mal Samstag mitgenommen, denn Samstag haben wir eine wirklich schöne Dose gesucht und fast nicht gefunden. Ich musste unseren Telefonjoker anrufen. Und selbst dann wollten wir noch fast aufgeben, aber dann wurde ich fündig, jippieh!

Neuer Vorsatz: Ab sofort wenigstens immer die kleine Knippse mitnehmen! IMMER!