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Geocaching-Tools: mygeotools

Heute möchte ich euch endlich mal ein Seite vorstellen, die uns schon oft hilfreich war:

mygeotools
Grade die Codetabellen sind sehr hilfreich. Wir haben sie ausgedruckt und laminiert. Und Tobias hat sie auch noch auf seinem Oregon. Mein Dakota kann die Bilder ja nicht anzeigen.

 

 

Geocaching-App GC-Schnack

Vor einiger Zeit hörte ich in einem Podcast einen Bericht über die App GC-Schnack. Und ich dachte noch so: musste unbedingt mal reingucken. Hab’s dann aber wieder vergessen.
Heute dachte ich aber dran und hab sie mir für’s iPhone runtergeladen. Gibt’s auch für Android. Kostet nix.

Auf einem Blick hat man dann die RSS-Feeds von ein paar Geocaching-Blogs (die meisten davon hatte ich eh im Reader, aber so ist halt schön, dass ich sie alle beisammen habe), Einträge des Geoclubs und die Podcasts der Dosenfischer. Eine Twitter-Funktion gibt’s auch, die ich aber noch nicht getestet habe.

  • Geocaching Blogs
  • Geoclub Geocaching-Forum
  • Dosenfischer Geocaching Podcast
  • Doppel-O-Agenten Geocaching Podcast
  • D-Buddi YouTube-Videos
  • Geocaching-News bei Twitter
    (quelle: http://www.geocaching-schnack.de/)

Ich find’s praktisch, alles auf einen Blick zu haben und mich über die Cacherwelt zu informieren :-)

 

 

LiMV – Fotos I

Hier mal endlich der erste Link zu den LiMV-Fotos.

 

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Ritual an Station 1

Bei fast jedem Multi stellen wir uns an Station 1 doof an. Wirklich.
So, als müssten wir uns erst vorsichtig rantasten, auf was wir uns einlassen. Schrecklich, denn es demotiviert mich jedes Mal sehr und ich habe ja auch meist nicht so viel Durchhaltevermögen wie der Mann.

Heute machten wir uns mal wieder auf den Weg, einen Multi aus der 10-km-Zone zu machen. Er las sich nicht sonderlich schwer. 7km, eine hübsche Runde für den Nachmittag/frühen Abend.
Frischen Mutes starteten wir zur Station 1. Schon aus der Ferne hatten wir beide ein Objekt im Auge, wo wir dachten: Dort wird es sein. Tjoahr. Gesucht, nix gefunden. Suchradius ausgeweitet, nix gefunden. Boar, war ich genervt. Online die letzten Logs gelesen “Alle Stationen konnten dank der Hints gut gefunden werden” “Angebracht für die Ewigkeit”. Hm. Naja, zumindest konnte man daraus schließen, was man sucht. Der  Hint “Buche, links” ist in nem Wald, in dem Buchen stehen vielleicht auch nicht ganz so hilfreich.

Letztendlich wurden wir fündig. Und zwar an der Stelle, an der wir zuerst gesucht haben. OH MEIN GOTT! Ab da ging’s dann aber sehr zügig voran. War auch gut so bei 11 Stationen. Zwei Mal haben wir noch ein bisschen länger gebraucht, aber nun gut. Alles in allem haben wir für die Runde ca 3 Stunden gebraucht.
Das Hünxer Bachtal ist wirklich eine schöne Gegend.

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1/3 KiCloTo goes T5

…nur ein Drittel, weil ich zu feige war und der Hund sowieso raus ist.
Seitdem die Verabredung mit Michanix, RSP-DIN, Niniga stand, war To ein kleines bisschen aufgeregt. Es sollte zu The Rock in Wesel gehen.
Abenteuerlich war der Weg dorthin schon und so kam es, dass wir erstmal mit 20 Minuten Verspätung ankamen. Zeitgleich mit vielen anderen Leuten, die wir nicht kannten. Allerdings kannten wir unsere Begleiter auch noch nicht persönlich (außer 1 davon) und ich war mir auch nicht sicher, wer alles mitkäme. SO kam es direkt nach dem Parken schon zu einer peinlichen Vorführung meinerseits ;-)
Wir machten uns also auf zur Station 1, wo wir dann auch unsere Mitcacher (bzw die Gruppe, die sich erbarmte, uns Anfänger mitzunehmen ;-) ) trafen.

Da die Station noch von einer anderen Gruppe besetzt war,warteten wir einfach. Irgendwann ging’s dann aber los und To konnte in den Klettergurt steigen und sich das erste Mal ever abseilen. Ich glaube, es hat ihm Spaß gemacht.
Das Wetter war toll, die Umgebung war auch toll und die Leute, die wir trafen und mit denen wir dort waren, waren allesamt sehr nett.
Unglaublich, wie viel Zeit so was in Anspruch nimmt… Eine Stunde pro Station waren wir ca unterwegs. Aber klar, es kletterten alle (naja außer mir) und diese ganze Absicherei nimmt ja auch ihre Zeit in Anspruch. Währenddessen konnte ich dort oben auf der Brücke ein wenig die Landschaft genießen.
Zumindest so lange, bis wir kurz vor’m Final waren und ich entdeckte, dass die Brücke ein jähes Ende nahm (was ne Überraschung :-/) Panisch überlegte ich: Gehe ich den Weg allein zurück bis zur Mitte, um von dort aus wieder zurück bis zum Final, aber unten rum? Das Problem daran war, dass der Aufstieg für mich da in der Mitte auch nicht ganz so easy war – aber ich dachte mir, dass der Abstieg dann sicher einfacher würde. Tobias bemerkte wohl meinen Gedankengang und fragte, ob ich mich dann wohl auch abseilen wollen würde. Ähm. Nein.? Oder doch? Ne. Naja, ich setzte mich auf den Rand der Brücke und guckte den anderen beim Abstieg zu. Boahr – das war sooo hoch. Ürx. Ich beschloss für mich, dass ich Micha einfach auf dem anderen Weg begleite, einer musste da oben ja noch abbauen ;-) Auch, wenn Micha mir dreimal versicherte, dass man zwei Kleinwagen an dem Material aufhängen könne. Na gut, so schwer bin ich noch nicht, aber…ne. Auf keinen Fall. Tobias hatte so gar keine Probleme, sich dem Material anzuvertrauen (klar, der wiegt ja auch nix *g)

Micha und ich machten uns also auf den anderen Rückweg. Ja scheiße, hätte ich gewusst, wie bekloppt der Abstieg da ist, hätte ich mich vielleicht doch in den Gurt getraut. Ich war echt schon panisch, dass ich da gar nicht mehr runterkäme und ich möchte dazu sagen, dass das keine Höhe an sich war. Glücklicherweise war Micha sehr geduldig mit mir und als ich mich innerlich am Riemen riss, ging’s dann doch noch runter für mich. To sagte dann schon zu mir, als wir ankamen, dass er sich Sorgen gemacht hätte, dass ich mich nicht mehr runter traue. Ich habe keine Höhenangst, aber ich tu mich echt schwer, mich dann umzudrehen und rückwärts runter zu klettern. DAS war übrigens auch genau das Problem beim Abseilen… Für mich wäre besser, man würde mir den Boden unter den Füßen wegziehen *hihi*.

Nach einigen Stunden kamen wir dann an THE ROCK an. Boahr, wie hoch der ist! Zwei Gruppen waren grade fertig und während wir uns startklar machten, kam dann noch ne Gruppe an, die einen Familienausflug mit Mann und Maus (zumindest aber Kindern *g) angereist waren. To marschierte als Zweiter die Wand hoch und als dann endlich alle oben waren, guckte ich der anderen Gruppe noch beim Aufstieg zu und um 16.20h – einge langweilige Ewigkeit später also – standen wir dann wohl auch im Logbuch. Ich machte noch ein Gruppenfoto von der Gruppe und war dann froh, als alle wieder unten waren, weil mir, wie schon gesagt, todlangweilig war da unten allein.

Als wir dann nach Hause kamen, hatte ich Kopfweh (von der Sonne, hatte meine Mütze vergessen) und war total kaputt, als wäre ich selber geklettert. Und der To war einfach nur völlig euphorisch und hat zu Hause dann erstmal recherchiert, wo man so preislich landet, wenn er sich selber mit Kletterzeug  eindeckt.

Und da das mit dem Einfügen der Flickr-Galerie nicht so will, wie ich das gerne hätte, folgt hier jetzt der Link zum Flickr-Album ;-D
KLICK!
Es gibt noch mehr Fotos, da sind allerdings auch noch andere Leute mit drauf, darum nur eine kleine Auswahl.


 

 

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Master of Mystery

…Wien sind wir ja schon seit März 2011.

Seit dem 7. September können wir uns nun auch noch Master of  Mystery Bochum schimpfen ;-D

Master of Mystery München ist auch in Planung gewesen, sind aber an einem Rätsel gescheitert. Wegen mangelndem Fachwissen. Doof das. Naja, der Urlaub war ja dann doch anders als geplant und darum hätten wir die Dose eh nicht einsammeln können.
Letzte Woche hatte ich aber einen totalen Geistesblitz und hab einen guten Freund um Hilfe gebeten. Der hat sich gefreut und löst uns das Rätsel. Lieben Dank schon mal an RamShadow! :-)

Und den Master of Mystery Paris hab ich auch angefangen. Da hänge ich auch grad an was mathematischem, aber Paris ist ja für dieses Jahr ohnehin nicht mehr geplant, da haben wir also ne ganze Menge Zeit.

Barcelona wäre noch ein MoM, den wir irgendwann mal einsammeln könnten…

Master of Mystery gibt’s in folgenden Städten:
-Paris
-Porto
-Copenhagen
-Stockholm
-Barcelona
-Padua
-Rennes
-Brno
-München
-Wien
Copenhagen und Stockholm wohl auch noch ;-)
(Brno…ob ich doch mal ne Dienstreise nach Brno plane??? Ne, Scherz)

GC276WM ist der MoM in Wien. Dort sind links zu den anderen hinterlegt.

Winterzeit – Rätselzeit

Jetzt, wo die Abende wieder länger werden, kehrt bei mir vielleicht ein bisschen Rätsellust zurück.

Naja für den To ist ja offensichtlich das ganze Jahr über Rätselzeit. Offensichtlich, weil unsere gelöste-Mystery Bookmark-Liste 90 gelöste Mysterys enthält, die wir noch nicht eingesammelt haben.

Ich hab vor ein paar Wochen in nem Anfall mal mit Molly Preston angefangen. Ein bisschen was hab ich auch schon erreicht, aber aktuell hänge ich mal wieder etwas. Naja, mal schauen – wie gesagt, der Winter ist ja lang*hihi* Und wenn ich das gelöst habe(n sollte), gibt es ja auch noch Nachfolger von Molly.

Der To zerbricht sich seit einiger Zeit am ultimativen Enigma den Kopf. Die Fragen sind gelöst, Teile der Karten auch. Die letzte uns noch fehlende Frage hat uns in die Verzweiflung getrieben aber mit ein paar Schubsern von lieben Kollegen, ging das dann gestern Abend doch irgendwie. Nun also nur noch die Karten… Nur noch. Pft. Am  1. Oktober sind wir quasi vor Ort und ich hoffe, wir bekommen das bis dahin dann noch hin.
Enigma #2 steht in den Startlöchern. Wieder mit Preisgeld. 1.000 Euro für den Erstfinder :-0
Infos hier: www.quinta-essentia.org

Und dann tut sich hier im Hintergrund noch etwas. Samstag morgens sind wir verabredet. Mehr wird nicht verraten,  aber spätestens Sonntag gibt es ein paar Fotos und nen Bericht ;-)

Lost in MV

…war ein tolles Wochenende, wenngleich es auch sehr nass war.

Am Freitag fuhren wir im Regen los…Immer mit einem flauen Gefühl im Magen, weil wir nicht wussten, ob das Wetter vor Ort wohl auch so sein würde.
In jedem Bundesland wurde halt gemacht (ähm…Bremen haben wir verpasst) und ein Punkt geholt. Und es wurde wärmer und wärmer.
Im Stau haben wir wenig gestanden, war auch gut so. Allerdings so 30km vor dem Eventgelände ging dann nix mehr. Karl’s Erdbeerhof war Schuld… (nach Rückkehr zu Hause hab ich gelesen, dass eine Anfahrt-Empfehlung existierte…nun gut).
Wir passierten den ersten Kontrollpunkt und waren dann erstmal erschlagen von der Weitläufigkeit des Geländes…WOW! Bei strahlend blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein. Nach 5 Minuten Fahrt, die uns endlos vorkam, reihten wir uns in die kurzen Anmeldeschlangen ein…(natürlich in der falschen Reihe, wie immer!) Mittlerweile waren wir von der langen Anfahrt irgendwie doch sehr genervt und dieses Warten machte uns irgendwie…noch schlechter gelaunt ;-)
Als wir dann die Event_Coin in der Hand hielten, war aber alles wieder gut – ab gings auf den Zeltplatz. DAS war allerdings dann doch nochmal ne Herausforderung. Denn: Wir waren ja etwas spät da (Ab 14h waren die Tore geöffnet und wir waren erst so gg 18.45h dort. Und dann findet mal einen Zeltplatz. Das war die Hölle und wir waren total genervt. Klar, viele kamen in Gruppen und hielten sich, mit Absperrband und Autos, Plätze frei…Kreuz und quer, Kraut und Rüben…Naja, irgendwann fanden wir dann einen kleinen Platz für unser Zelt(chen) und konnten uns akklimatisieren ;-)
Eine Runde zum Eventgeländer geschlendert, ein wenig umgeschaut und dann beschlossen, den Grill anzuwerfen und was zu mampfen, bevor es zum Lagerfeuer gehen sollte.
Gesagt getan. Am Lagerfeuer waren wir dann nur ganz kurz, weil wir einfach hundemüde und kaputt waren.

Samstags früh waren wir wirklich früh wach. Dann haben wir estmal das Frühstücksgebäude gesucht und nicht gefunden (wäre vielleicht schlau gewesen, die Gelände-Karte mitzunehmen) und Massen strömten da auch nicht grade lang. Irgendwann wurden wir aber fündig und staunten…Sooo eine große Halle…soooo viele Menschen und sooo eine große Auswahl beim Frühstücksbuffet. WOW.
Frisch gestärkt sind wir dann wieder zum Eventgelände marschiert, haben ein paar Fotos gemacht, Fahrzeuge in Action bestaunt und die Sonne genossen… Das war schon toll. An den Workshops und anderen Aktivitäten haben wir nicht teilgenommen, was aber für uns völlig ok war.
Gegen Nachmittag (es war schweineheiß) haben wir dann den Grill nochmal angeworfen, ein bisschen die Idylle genossen und dann ging’s in den Wald, ein paar Dosen sammeln. Aber wirklich nur ein paar. Mitten im Wald wurden wir dann vom Gewitter und Regen überrascht. FUCK!  Naja, hörte auch wieder auf und es konnte weiter gehen. Wir haben dann nochmal das Waldgebiet gewechselt und kaum, dass wir aussteigen wollten, kam der nächste Regen runter. FUCK! Als erstmal im Auto gewartet und Fußball-Ergebnisse gehört. Als der Platzregen nachließ, ging’s dann auf die letzte Runde und mit etwas bangem Herzen kehrten wir zum Zeltplatz zurück. Sollte das Zelt dem Wind und Regen stand gehalten haben?? JAAAAAAA =) Gott sei Dank! 
Abends war dann das Dosenfischer-Konzert, zu dem wir zu spät kamen, weil wieder Regen runterkam. Ähm…ich hatte natürlich keine Gummistiefel dabei (die besaß ich da auch noch gar nicht) und unsere Wathosen hatten wir ja eh nicht da. Dumm gelaufen. Die Halle, in die das Konzert verfrachtet wurde, war soo voll, dass wir kaum rein kamen. Die ganze Zeit plästerte es weiter. Die Dosenfischer waren grandios. Es hat viel Spaß gemacht. Nach dem letzten Akkord machten wir uns dann aber auch auf die Socken, denn der Hund hatte nicht so Freude bei dem Unwetter und wir hatten auch Sorge um unser Zelt. Als wir aus der Halle raus wollten, merkten wir auch, dass diese Sorge völlig berechtigt war :-D Himmel…der Platz stand unter Wasser. Ich in Sandalen (war ja die bessere Wahl…sonst wären’s die Wanderschuhe gewesen) und Tobi in Turnschuhen. Also dadurch geflitzt und ab zum Zelt. Stand noch alles. Und war trocken. Die Nacht war sehr bescheiden, weil sehr unruhig. Es plästerte fast nonstop. Und wir machten uns weiterhin Sorge,dass wir auch nachts noch abreisen müssesn oder im Auto pennen oder sonstwas. Um uns herum wurde fleißig abgebaut und geflucht. Die Wohnmobile und Wohnwagen wurden abtransportiert, ehe die Betonplatten (wo auch wir parkten) so hoch unter Wasser standen, dass nix mehr geht.
Irgendwann fiel ich dann aber doch in einen unruhigen Schlaf…Am nächtsten Morgen schwammen wir zum Frühstück (hihi), unterhielten uns ein wenig…ich drehte noch ne Runde mit dem Hund und der Kamera, währenddessen wollte Tobi im Trockenen das Zelt abbauen. Klappte aber nur halb, denn es kam der nächste Regen. Um 10.30h haben wir die Heimreise angetreten.
Unser Plan war, dass wir noch nen Zwischenstopp in Hamburg machen. Da lagen ein paar Dosen, die wir unbedingt machen wollten – die Favoritenpunkte sprachen für sich. In Hamburg erwartete uns strahlend blauer Himmel – wie geil. Sso sammelten wir noch ein paar Dosen, die wirklich genial waren und traten dann die Heimreise an.
Müde, erschöpft, aber glücklich waren wir dann spät abends wieder daheim.
Fotos folgen ;-)

Fazit: Es war ganz toll - wir hätten uns aber echt noch mehr  Zeit nehmen sollen für all die Nebenevents, die im Vor- und Nachfeld noch statt gefunden haben. Ach ja und Dixxie-Klos sind nix für mich. Das steht mal fest. Die Location war der Hammer!

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to blog…

so viele Dinge wollen noch verbloggt werden.

Das Lost-in-MV Event zum Beispiel. Und es scheitert nur daran, dass ich zu faul bin, die Fotos zu sortieren, zu verkleinern und sowas…Total bekloppt.
Das Geocoin-Festival müsste noch verbloggt werden. Auch, wenn wir das komplette Rahmenprogramm verpasst haben (passiert mir auch nicht nochmal), gibt’s ja was zu erzählen aus Kölle.
Ein paar Worte könnte ich auch noch zum Mega in Pinzgau loswerden.