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GC2JVDY Bombenterror in Krefeld

Es gibt da so ein paar Cache, die fristen ihr Dasein etwas länger auf unserer Liste.
Zum einen auch Bombenterror in Krefeld, den wir machen wollten, weil es ein Echtzeitcache ist, mit 2 Teams.

Unseren ersten Echtzeitcache-Versuch starteten wir im September 2013 in Koblenz. Leider ohne gutes Ende. Ist halt doof, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, die ausfallen. Schlussendlich haben wir dann abgebrochen, weil es so einfach keinen Sinn mehr machte.

Bombenterror in Krefeld klang im Vorfeld schon nicht so schwer zu meistern. Ein Außenteam, ein Innenteam. Wir rotteten uns mit ein paar Cachern zusammen, die zum Teil auch in Koblenz mit dabei waren – das Außenteam explodierte, aber irgendwie wollte keiner so richtig den Innendienst machen. Da mir aber auch nicht danach war, in nem Großrudel zu radeln, beschloss ich kurzerhand, dass wir das Innenteam machen. Zu unserer Verstärkung sprachen wir noch die Lieblingsmitcacher an (von denen dann leider einer ausfiel) und so war klar:
Die Zentrale befindet sich im KiCloTo-Haushalt.

Um 17h trudelte der liebe Wogezlang auch schon ein, wir bauten die Rechner auf, schauten gemeinsam die Fotos aus München, quasselten so ein bisschen und pünktlich um 18h rief auch der Leithammel aus dem Außendienst schon an.
Uns blieben 15 Minuten, um 4 Fragen zu recherchieren, die Koordinaten zu berechnen, dem Außenteam die Koordinaten durchzugeben und den von ihnen gefundenen Code in die Datenbank zu hacken. Der laufende Countdown machte mich ein bisschen nervös. So nervös, dass ich die erste Station nicht mit-wikipedia-te.
Noch 7 Minuten…
Unser Rheinhausener Jung kennt sich aber aus, so konnte er das Team schon delegieren, während wir noch rätselten. Das war ganz gut. Und von da aus machten wir das auch genauso:
Team in die Richtung delegieren, während die radeln, nach Lösungen suchen, rechnen, weitergeben, Lösung einhacken.
Das knappe Zeitfenster vom Anfang löste sich in Luft auf. War dann ohnehin auch kein Zeitstress mehr, weil wir zu 2. wikipedia bedienten, das Außenteam ohnehin mit dem Rad unterwegs war und Wogezlang eh immer schon die grobe Richtung vorgab.

Nach ziemlich genau 1 Stunde hatten wir die letzte Bombe entschärft. HÄH? Gut, dass es kein Nachtcache würde, wussten wir, aber…ne Stunde? Mit Fragen, die so einfach zu recherchieren waren…Hmpf. Ein bisschen frustig. Aber gut. So ist das halt eben mit den Erwartungen, die man hat.

Kurz darauf vermeldete das Außendienst den Log-Vollzug und wir stürzten uns auf die Lasagne *sabber*
Wir hatten einen tollen Abend, in dem der Cache zur Nebensache wurde. Und das war auch irgendwie gut so. ;)

Viele nutzen den Cache als Übungslager für 24. Ich glaube, das ist Quatsch.
Ich mag die Idee von Echtzeitcachen. Sehr. Aber dieser hier war einfach zu… einfach ;)
Alles in allem aber natürlich ein sehr vergnüglicher Abend mit dem Erdmännchen.

Hitchcock – Mystery – Runde

Gestern gingen wir getrennte Wege. Tobias kletterte und der Hund und ich fanden Begleitung in Ulli und Dieter, um zwei Multi und ein paar Fragezeichen einzusammeln.

Wir absoliverten einen tollen Spaziergang auf einer Alfred-Hitchcock Mystery-Runde
(GC4B32E – stellvertretend für die Runde).
Keine lieblos dahingeworfenen Filmdosen, sondern nett gestaltete Dosen, thematisch passend.

Ein paar Dosen sind auch noch offen für mich – ich freue mich schon auf den zweiten Teil, um dann auch endlich den Bonus machen zu können.

Ich muss zugeben, dass ich außer “Die Vögel” keinerlei Hitchcock-Filme kenne. Sobald ich mit meinem James Bond Projekt durch bin, widme ich mich vielleicht mal dem Alfred.