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GC-Kirmes at night: GC3TX77

Die GC-Kirmes ist ein wahrlich grandioser Nacht-Multi, der uns eindrucksvoll bewiesen hat, dass man es tatsächlich schafft, einen Cache nur bergauf zu bauen ;) Die Stationen waren total liebevoll gebaut, die Aufgaben kreativ und im Team auch eigentlich echt gut zu lösen. Allerdings auch nicht zu einfach.
An 2 Stationen haben wir definitiv etwas länger gebraucht – der Hund war mittlerweile so kaputt, dass er uns im Sitzen einschlief (ein zu süßes Bild).

Das war auf jeden Fall eine Empfehlung wert! Eigentlich schade, dass wir den jetzt schon erledigt haben. (haha und das schon seit nem Jahr *g).

Da die Anreise doch “etwas weiter war” packten wir noch nette Begleitung ein und ein paar “to dos”. Die Cache vom Landstreicher waren allesamt toll. Wir hatten auf jeden Fall einen wirklich grandiosen Tag und dann noch einen wundervollen Nachtcache.
Ein perfekter Cachetag!

Frauen-Nachtcacherunde

Gestern war’s mal wieder Zeit für ein Experiment.
In der Dinslakener Gruppe planten 2 Mädels einen Nachtcache.
Ich zögerte ein bisschen, D3,5…ohne den Rätsel-To…Hm, ich weiß nicht. Ich drängte mich den beiden dann aber doch noch auf ;)
Um 23h trafen wir uns zu 6. + 1 Hund an den Park-Koordinaten. Ein paar Autos standen da schon, aber zu sehen war erstmal nix. Macht ja auch nix, wenn da noch ne Gruppe unterwegs ist.
Ich war sehr gespannt, wie das in der Gruppe klappen wird. Der Einstieg war easy – das Chirp-Signal schnell empfangen und so konnte es losgehen. An Station2 trafen wir dann auf die andere Gruppe, die mit dem Rätsel Schwierigkeiten hatte. Wir hingegen hatten erstmal Schwierigkeiten, die Station zu finden. Die Lösung hingegen hatten wir ratzfatz. Die andere Gruppe bekam’s mit und marschierte los. Ähm ist klar. Ein Danke wäre nett gewesen. Ein Hallo im Vorfeld aber auch, statt Kicherei, weil wir die Station nicht fanden.
Wir warteten also so 10-15 Minuten, um denen einen Vorsprung zu geben. Die Lichter konnten wir immer mal wieder sehen, aber das machte ja nix. Die nächste Station war kein Ding, dann knobelten wir kurz wegen der Wegführung (gut, dass Anastasia die Karte im Blick hatte) und schon von weiten sah ich, was uns da erwartete. Wir wunderten uns kurz darübr, dass das andere Team nicht mehr zu sehen war…Joahr. Die standen ohne Licht an der Station und hörten mal zu, was wir so zu sagen hatten… Wir haben erst von der falschen Seite dort gestanden. Ein paar Minuten später kamen wir dann an der Station an, die andere Gruppe war fast mit Rätseln fertig und ging schon mal weiter.
Nach der Lösung machten wir uns dann weiter auf den Weg..und das Team kam uns entgegen, weil sie sich wohl verrechnet hatten. Wir lösten die Station fix – und das andere Team ging wieder vor. Wir warteten wieder (wie an jeder Station…), damit sie einen Vorsprung hatten und trafen uns dann doch wieder an der nächsten Station.
Dort waren wir dann mit zwei Teams aufgeschmissen. Nachdem wir eine Zeitlang gewartet hatten, suchten wir dann parallel auch. Das andere Team rief den Owner an -gab uns dann netterweise Bescheid, wonach wir suchten und wurde dann auch fündig.
Von da an trennten sich unsere Wege – wir machten erstmal wieder ein Päuschen, damit wir uns nicht wieder in’s Gehege kamen.

Es war also quasi ein glatter Durchmarsch. Fand ich gut. Der Cache war schön gemacht, abwechslungsreich, wenn auch ohne Geschichte und naturschonend versteckt (fast immer). D3,5 fand ich jetzt ein wenig übertrieben, aber gut. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht mit den Mädels und ich freue mich auf eine Fortsetzung!

Den Bonus nahmen wir natürlich auch noch fix mit.
Und jede Menge Mückenstiche. FURCHTBAR!

Rheinblick@night ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man eine kurze Runde (3,5km – wir waren alles in allem 2,5 Stunden unterwegs – mit jeder Menge Wartezeit an den Stationen) gehen möchte.