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Clo goes T5

Naja, das ist etwas übertrieben. Aber gestern war der Tag, an dem ich mich das erste Mal an ein Seil gewagt habe (den Kletterpark zähle ich jetzt nicht).
Unter fachkundiger Anleitung (vielen Dank!) stieg ich ein wenig am Seil auf (wirklich nur n wenig. 2,5m oder so…) um dann auch wieder am Seil runterzukommen.
Für mich war es sehr anstrengend, weil ich noch viel aus den Armen gemacht habe, was ich ja gar nicht brauche.
Nun heißt es: weiter üben und dann irgendwann kann ich auch noch den Cache an der Dürsberger Nordwand heben. Nicht heute, nicht morgen. Aber irgendwann. :-D

T5 Tetraeder

…Gestern morgen war es soweit und wir trafen uns mit ein paar Kletterern am Tetraeder.
Das Wetter war super und so konnte der Mann sich hier schön abseilen.

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Und sonst so?

…hat der To das Klettern für sich entdeckt und hat sich dann jetzt auch einen Klettergurt besorgt.

Samstag, bevor wir zum GC-Rätselnachmittag gingen, hat der den auch mal eingeweiht:

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1/3 KiCloTo goes T5

…nur ein Drittel, weil ich zu feige war und der Hund sowieso raus ist.
Seitdem die Verabredung mit Michanix, RSP-DIN, Niniga stand, war To ein kleines bisschen aufgeregt. Es sollte zu The Rock in Wesel gehen.
Abenteuerlich war der Weg dorthin schon und so kam es, dass wir erstmal mit 20 Minuten Verspätung ankamen. Zeitgleich mit vielen anderen Leuten, die wir nicht kannten. Allerdings kannten wir unsere Begleiter auch noch nicht persönlich (außer 1 davon) und ich war mir auch nicht sicher, wer alles mitkäme. SO kam es direkt nach dem Parken schon zu einer peinlichen Vorführung meinerseits ;-)
Wir machten uns also auf zur Station 1, wo wir dann auch unsere Mitcacher (bzw die Gruppe, die sich erbarmte, uns Anfänger mitzunehmen ;-) ) trafen.

Da die Station noch von einer anderen Gruppe besetzt war,warteten wir einfach. Irgendwann ging’s dann aber los und To konnte in den Klettergurt steigen und sich das erste Mal ever abseilen. Ich glaube, es hat ihm Spaß gemacht.
Das Wetter war toll, die Umgebung war auch toll und die Leute, die wir trafen und mit denen wir dort waren, waren allesamt sehr nett.
Unglaublich, wie viel Zeit so was in Anspruch nimmt… Eine Stunde pro Station waren wir ca unterwegs. Aber klar, es kletterten alle (naja außer mir) und diese ganze Absicherei nimmt ja auch ihre Zeit in Anspruch. Währenddessen konnte ich dort oben auf der Brücke ein wenig die Landschaft genießen.
Zumindest so lange, bis wir kurz vor’m Final waren und ich entdeckte, dass die Brücke ein jähes Ende nahm (was ne Überraschung :-/) Panisch überlegte ich: Gehe ich den Weg allein zurück bis zur Mitte, um von dort aus wieder zurück bis zum Final, aber unten rum? Das Problem daran war, dass der Aufstieg für mich da in der Mitte auch nicht ganz so easy war – aber ich dachte mir, dass der Abstieg dann sicher einfacher würde. Tobias bemerkte wohl meinen Gedankengang und fragte, ob ich mich dann wohl auch abseilen wollen würde. Ähm. Nein.? Oder doch? Ne. Naja, ich setzte mich auf den Rand der Brücke und guckte den anderen beim Abstieg zu. Boahr – das war sooo hoch. Ürx. Ich beschloss für mich, dass ich Micha einfach auf dem anderen Weg begleite, einer musste da oben ja noch abbauen ;-) Auch, wenn Micha mir dreimal versicherte, dass man zwei Kleinwagen an dem Material aufhängen könne. Na gut, so schwer bin ich noch nicht, aber…ne. Auf keinen Fall. Tobias hatte so gar keine Probleme, sich dem Material anzuvertrauen (klar, der wiegt ja auch nix *g)

Micha und ich machten uns also auf den anderen Rückweg. Ja scheiße, hätte ich gewusst, wie bekloppt der Abstieg da ist, hätte ich mich vielleicht doch in den Gurt getraut. Ich war echt schon panisch, dass ich da gar nicht mehr runterkäme und ich möchte dazu sagen, dass das keine Höhe an sich war. Glücklicherweise war Micha sehr geduldig mit mir und als ich mich innerlich am Riemen riss, ging’s dann doch noch runter für mich. To sagte dann schon zu mir, als wir ankamen, dass er sich Sorgen gemacht hätte, dass ich mich nicht mehr runter traue. Ich habe keine Höhenangst, aber ich tu mich echt schwer, mich dann umzudrehen und rückwärts runter zu klettern. DAS war übrigens auch genau das Problem beim Abseilen… Für mich wäre besser, man würde mir den Boden unter den Füßen wegziehen *hihi*.

Nach einigen Stunden kamen wir dann an THE ROCK an. Boahr, wie hoch der ist! Zwei Gruppen waren grade fertig und während wir uns startklar machten, kam dann noch ne Gruppe an, die einen Familienausflug mit Mann und Maus (zumindest aber Kindern *g) angereist waren. To marschierte als Zweiter die Wand hoch und als dann endlich alle oben waren, guckte ich der anderen Gruppe noch beim Aufstieg zu und um 16.20h – einge langweilige Ewigkeit später also – standen wir dann wohl auch im Logbuch. Ich machte noch ein Gruppenfoto von der Gruppe und war dann froh, als alle wieder unten waren, weil mir, wie schon gesagt, todlangweilig war da unten allein.

Als wir dann nach Hause kamen, hatte ich Kopfweh (von der Sonne, hatte meine Mütze vergessen) und war total kaputt, als wäre ich selber geklettert. Und der To war einfach nur völlig euphorisch und hat zu Hause dann erstmal recherchiert, wo man so preislich landet, wenn er sich selber mit Kletterzeug  eindeckt.

Und da das mit dem Einfügen der Flickr-Galerie nicht so will, wie ich das gerne hätte, folgt hier jetzt der Link zum Flickr-Album ;-D
KLICK!
Es gibt noch mehr Fotos, da sind allerdings auch noch andere Leute mit drauf, darum nur eine kleine Auswahl.


 

 

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